Von Oldtimern und Gemeinden, die Neues wagen

Über viele Jahre stand der Oldtimer in der alten Scheune – verrostet, heruntergekommen und schon lange nicht mehr fahrtüchtig. Trotzdem war er wertvoll und wer genau hinsah, konnte immer noch seine ursprüngliche Schönheit entdecken.

Ein paar Freunde kauften ihn und fingen mit der Arbeit an. Sie zerlegten ihn komplett, besorgten Ersatzteile, neue Farbe und alte Pläne. Dann fingen sie an, den Wagen von Grund auf wieder neu aufzubauen. Das, was noch brauchbar war, restaurierten sie liebevoll, ein paar Teile, die zu verrostet waren, mussten durch Neues ersetzt werden.

Die Freunde investierten viele Stunden, aber es hat sich gelohnt. Heute sieht der alte Wagen aus wie neu – und er ist wieder fahrtüchtig.

Viele Gemeinden haben etwas von diesem Oldtimer. Sie sind unendlich wertvoll, aber auch etwas in die Jahre gekommen, ein wenig eingerostet und nicht mehr wirklich beweglich.

Stellen Sie sich vor, was passieren kann, wenn Menschen sich hier aufmachen und Neues wagen. Wenn sie die richtigen Fragen stellen, sich neu fragen, wie sie für ihren Ort wieder relevant werden können, Antworten finden, Schritte wagen. Neubelebung ist dann nicht länger nur ein Schlagwort, sondern wird zu einer Erfahrung.

 

Neubelebung ist möglich!

Es ist möglich, dass Gemeinden (bis zu einem bestimmten Punkt) immer wieder erneuert und neu belebt werden können. Keine Gemeinde muss sterben, wenn sie achtsam ihren geistlichen Auftrag im Blick behält, sich immer wieder neu fragt, wie sie in der Gegenwart als Gemeinde leben kann und bereit ist, dazuzulernen.

 

 

Neues wagen

Manchmal sind es nur ein paar Fragen, die eine Gemeinde für sich neu beantworten muss, um wieder Fahrt aufzunehmen. Manchmal ist es ein langer und mitunter auch schmerzhafter Prozess, der viele Monate in Anspruch nimmt und selten konfliktfrei verläuft, aber Neubelebung ist möglich!

Gerade weil mein Herz für die Gemeinde Jesu schlägt, möchte ich Gemeinden auf diesem Weg der Neubelebung beraten, begleiten, Fragen stellen und meine Erfahrungen mit ihnen teilen.

Praktisch kann das ganz unterschiedlich aussehen, z.B. so:

  • Coaching und Begleitung von Pastoren, Gemeindeleitern, Leitungskreisen und anderen Personen in Leitungsverantwortung
  • Struktur- und Situationsanalyse
  • Begleitung bei der Entwicklung von neuen missionarischen Konzepten
  • Unterstützung bei einer Kontextanalyse
  • Visionsentwicklung
  • Konfliktberatung
  • Seminartage für Gemeinden
  • Vorträge und Schulungen zum Thema Gemeindeentwicklung

 

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Kontakt

Am besten reden wir einmal ganz in Ruhe. Am Telefon oder vor Ort in Ihrer Gemeinde. Dann können wir klären, was Sie gerade brauchen und wie ich Ihnen weiterhelfen kann.

Ihr Stefan Piechottka

Telefon: +49 6421 498 1959
mobil: +49 179 7306451

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